Dresden
Dresdens Geschichte
Dresden ist die Hauptstadt des Freistaates Sachsen und liegt an der Elbe im Drei- Länder- Eck Polen, Deutschland, Tschechien. Die erste urkundliche Erwähnung der Stadt datiert aus dem Jahr 1206. Eine Blütezeit, in der die Stadt solche berühmten Bauwerke erhielt, wie die Frauenkirche, das Schloss oder den weltberühmten Dresdner Zwinger, durchlebte die Stadt im 18. Jahrhundert unter König Friedrich August I (auch genannt "August der Starke"). Diese Bauwerke prägen noch heute die Silhouette der Stadt und brachten ihr den Beinamen "Elbflorenz" ein. Im Februar 1945 durch Luftangriffe fast vollständig zerstört, wurde die Stadt in den Jahren nach dem zweiten Weltkrieg neu aufgebaut. Vor allem der Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche nach der politischen Wende im Herbst 1989 komplettierte den Stadtanblick des historischen Dresden.
Dresden als wichtiges Zentrum
Heute ist die Stadt ein politisches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum. In den letzten Jahren haben sich hier namhafte Firmen aus der Halbleiter- Industrie (AMD) oder aus dem Fahrzeugbau (gläserne VW- Manufaktur) angesiedelt. Weltberühmt ist die Region um Dresden auch für seine Weine oder das Meißner Porzellan. Die Frauenkirche, der Dresdner Zwinger mit dem Grünen Gewölbe oder die Semperoper sind nur einige wenige Sehenswürdigkeiten, die bei keiner Stadtbesichtigung fehlen sollten. Der Besucher hat die Möglichkeit, diese Denkmäler bei einer Stadtrundfahrt mit der ältesten Schaufelraddampfer- Flotte der Welt kennen zu lernen.
Dresden - Die Stadt der Künste
- Die Hauptstadt Dresden hält vieles für Einwohner und Besucher bereit.
- Die berühmte Semperoper ist ein wichtiger Ort kultureller Veranstaltungen in Dresden.
Dresden ist darüber hinaus auch eine international bekannte Stadt der Künste. Alljährlich findet hier im Mai das Internationale Dixieland- Festival mit namhaften Künstlern aus vielen Ländern statt. Auch die Dresdner Musikfestspiele sind längst kein Geheimtipp mehr. Die Dresdner feiern sehr gern, hier seien nur das Elbhang- Fest oder der historische Strietzelmarkt (Weihnachtsmarkt) genannt.
DNN-Online - Dresden
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Tattoomesse in Dresden zeigt neueste Trends des Körperkults von der Ranke bis zum Arschgeweih Dresden. Am Wochenende wird Dresden zum zweiten Mal nach 2011 zum Hotspot der Tattoo-Szene. Von Samstag bis Sonntag verwandeln mehr als 120 nationale und internationale Tätowierer auf der Tattoo Convention 2012 den Alten Schlachthof in einen Schmelztiegel der Farben und Stile.
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Gerhard Richter zeigt in Dresden mit "Atlas" das Fundament seines Schaffens Dresden. Auftakt zu den Geburtstagsfeierlichkeiten für Gerhard Richter: Mit der Ausstellung ,,Atlas" gibt das Gerhard Richter Archiv Dresden einen seltenen Einblick ins Schaffen des weltberühmten Malers. Die unter diesem Werktitel zusammengefassten 783 gerahmten Tafeln aus dem Münchner Lenbachhaus enthalten Fotografien, Zeitungsausschnitte, Skizzen und Entwürfe, die der Künstler seit den frühen 60er Jahren für seine Arbeit im Atelier zusammengetragen hat.
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Grüne fordern Aufklärung wegen 100.000-Euro-Zahlung für den Dresdner Kulturpalast Dresden. Die Dresdner Grünen fordern Aufklärung zu den Hintergründen um die geplatzte EU-Förderung für den Dresdner Kulturpalast. Vor allem die Tatsache, dass die Stadtverwaltung 100.000 Euro für den Antrag ausgegeben hat, der letztlich gar nicht bei der EU eingereicht wurde, sorgt bei den Grünen für Irritation.
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Klinikum Dresden Neustadt bangt um seine Existenz - Aus für Neurochirurgie droht Das Klinikum Dresden Neustadt bangt um seine Existenz: Ohne den im Krankenhausplan festgeschriebenen Versorgungsauftrag für die Neurochirurgie kann es Tumoroperationen an Kopf und Rücken nicht mehr bei den Krankenkassen abrechnen. Nach Angaben der K...
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